Lachen, um nicht zu weinen … Prof.Dr. Cord Benecke Vortrag, 18. April 2008, im Rahmen der 58. Lindauer Psychotherapiewochen 2008 (www.Lptw.de) 1. Einführung Lachen, um nicht zu weinen … Über das Lachen haben wir diese Woche schon viele spannende Dinge gehört. Über das Weinen noch nicht so viel. Das ist eigentlich erst nächste Woche dran.… Lachen, um nicht zu weinen … weiterlesen
Autor: Fritz
Techniken zur Abwehr der Liebe II
Die projektive Identifizierung als Modell Von den vielen möglichen Definitionen wähle ich die von Ogden (1997) aus, die uns in unserenForschungen aber auch der Klinik am Nützlichsten war. Sie lautet wie folgt: Die unter 1 und 3 angedachten Operationen sind kognitiv, die man-wenn überhaupt- nur erschließen kann. Was man messen und erfassen kann ist die… Techniken zur Abwehr der Liebe II weiterlesen
Techniken zur Abwehr der Liebe I
Techniken zur Abwehr der Liebe: über die Abwehr der Besetzung zur Regulierung der primären Autonomie – Rainer Krause Die Entwicklung der Abwehrlehre bis heute In der Arbeit wird auf die unbefriedigende Kenntnisnahme neuerer Entwicklungen der Abwehrlehre, vor allem der in die Objektbeziehungen eingebunden Formen, die bei schweren Störungen überwiegen verwiesen. Davon ausgehend wird auf die… Techniken zur Abwehr der Liebe I weiterlesen
GuE: Rosalie, 68 – „2 Jahre bei einem Dating-Portal“
Ich bin 68 Jahre alt und ein Single. Seit 2 Jahren bin ich bei einem Dating-Portal angemeldet. Vor einem Dreivierteljahr hatte ich endlich Glück. Ein Mann in meinem Alter, groß, sportlich, ein paar Kilos mehr, gut aussehend und gebildet, ganz nach meinem Geschmack, wollte mich treffen. Er ist mit einer kranken bettlägerigen Frau verheiratet und… GuE: Rosalie, 68 – „2 Jahre bei einem Dating-Portal“ weiterlesen
Rainer Krause: Seinsformen des Menschen XII
8. Empirische Befunde zu unseren Überlegungen In einer Studie, die ich mit Prof. Gontard an der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Homburg durchgeführt habe, konnte an einer Stichprobe von Mutter-Kind-Dyaden mit sehr kranken Kindern gezeigt werden, dass Mütter mit unterdurchschnittlich ausgeprägten reflexiven Funktionen Kinder mit hohem Ausmaß an klinisch relevanten Störungen hatten (Ziegler 2007). Das ist… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen XII weiterlesen
Rainer Krause: Seinsformen des Menschen XI
6. Neuinterpretation der Reduktion der affektiven Zeichen als Abwehr des Affekts des Anderen Vor diesem Hintergrund scheint es mir zwingend anzunehmen, dass die körperlichen Anteile der Abwehr gar nicht nur dem eigenen Affekt gelten, sondern auch dem des Anderen, und zwar als Auslöser für den Verlust der eigenen Intentionalität. Der Patient durchschneidet die Verbindung, weil… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen XI weiterlesen
Rainer Krause: Seinsformen des Menschen X
And if the dam breaks open many years too soonAnd if there is no room upon the hillAnd if your head explodes with dark forebodings tooI′ll see you on the dark side of the moon The lunatic is in my headThe lunatic is in my headYou raise the bladeYou make the changeYou rearrange me ‚til… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen X weiterlesen
Rainer Krause: Seinsformen des Menschen IX
Teil 2: Der erwachsene Mensch. Metatheorie und Behandlungstechnik 1. Überblick über den bisherigen Forschungs- und Kenntnisstandhinsichtlich der unbewussten dyadischen Affektchoreographie Ausgehend von unseren Forschungen (Krause 2012) sowie denen derForschergruppen um Cord Benecke (2014) und Eva Bänninger-Huber(Bänninger-Huber & Monsberger 2016) habe ich geltend gemacht, dass eine Reihe von Personen sich in Alltagssituationen durch eine massive Reduktion… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen IX weiterlesen
Rainer Krause: Seinsformen des Menschen VIII
8. Metapsychologische Betrachtungen zu einer Neufassung des Vorgangs der Spaltung Aufgrund meiner klinischen Erfahrungen als Leiter von mehreren Hochschulambulanzen, die bis 1973 zurückgehen, erscheint es mir einfacher, Persönlichkeitsstörungen nicht wie in den gängigen Konzepten um Spaltung herum zu konzeptualisieren, sondern sie als einen Wechsel von Subidentitäten zu begreifen. Ein solcher Wechsel ist vor allem dann… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen VIII weiterlesen
Rainer Krause: Seinsformen des Menschen VII
7. Repräsentationsformate für die frühkindliche Erfahrungswelt Was immer wir hypothetisch unterlegen, sicher ist, dass der Gedächtniskomplex höchst wirksam ist. Eigentlich dürfte er aber nur physiologische, körperliche Repräsentanzen haben. Es gibt nun eine Gruppe von Analytikern, vor allem aus dem Umfeld der Kleinianer, die annehmen, dass sich unbewusste Phantasien als »psychischer Ausdruck der Triebe« von Geburt… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen VII weiterlesen
