Dyadische Interaktionsregulation von Emotionen und ihre Psychopathologie. Von Rainer Krause Krause, R., Steimer-Krause, E., Merten, J. & Ullrich, B. (1998). Dyadic interaction regulation emotion and psychopathology. In W.Flack & J. Laird (Eds.), Emotions and Psychopathology: Theory and Research. Oxford: University Press, S.70-80. 1. Einleitung Im Rahmen unserer Forschung beschäftigen wir uns mit Fragen und Problemen,… Dyadische Interaktionsregulation weiterlesen
Autor: Fritz
Frühling III
Es wird Frühling – wir wollen raus, auch wenn es noch etwas kalt und windig ist, raus an die frische Luft! Der Wind weht unter unsere muffigen Hemden! Edward Hopper (American, 1882-1967) Le Bistro (The Wine Shop), 1909 Wir haben wieder Lust auf Gartenarbeit, und sogar unsere Frau schaut frühlingsfreundlich. Grant Wood (American, 1891-1942) American… Frühling III weiterlesen
Anzeichen einer guten Beziehung
Anzeichen einer guten Beziehung (oder eben einer weniger guten) zeigen sich oft viel früher, als wir es bewusst bemerken. Ob du dich bei jemandem wohl fühlst, entscheidet nicht zuerst dein Verstand oder Herz. Dein Nervensystem registriert ein Gefühl von Sicherheit versus innerer Wachsamkeit, lange bevor du es benennen kannst. Gerade am Anfang in der Kennenlernphase kann es… Anzeichen einer guten Beziehung weiterlesen
Home is the place I left.
Home is the place I found. Home is the place I searched. Home is the place I missed. Rose Ausländer: Eine leere Wohnung Im Oktober 1972 mietet Rose Ausländer eine Sozialwohnung in der Mönchenwerther Str. 23 an. In der Wohnung befinden sich acht Koffer. Im ersten Koffer: die HeimatGrüne MutterBukowinaSchmetterlinge im HaarTrinksagt die Sonnerote Melonenmilchweiße… Home is the place I left. weiterlesen
Frühlingsbetreuer
Winterdepressionen erreichen im Februar ihren Höhepunkt Aktuelle Berichte zeigen einen deutlichen Anstieg von Winterdepressionen. Der lange Lichtmangel fordert im Spätwinter seinen Tribut. Der Februar-Knick: Wenn der Lichtakku leer ist Nach den dunklen Monaten erreicht das Stimmungstief für viele jetzt seinen Höhepunkt. Der Grund ist wissenschaftlich klar: Zu wenig Tageslicht stört den Hormonhaushalt. Der Körper schüttet… Frühlingsbetreuer weiterlesen
Scham und Schuld
Scham und Schuld bei Persönlichkeitsstörungen – Cord Benecke und Doris Peham Zusammenfassung Der Beitrag betrachtet Scham und Schuldgefühle aus emotionspsychologischer und klinischer Perspektive. In einem Ordnungsversuch werden die im Umfeld von Scham und Schuld auftretenden Erlebensformen in subjekt-und objektbezogenes Erleben und den damit verbundenen Bewältigungsstrategien unterschieden und mit dem Integrationsgrad psychischer Struktur in Verbindunggebracht. Anschließend… Scham und Schuld weiterlesen
Intimität
In der Psychoanalyse wird Intimität als ein tiefgreifendes Gefühl der Nähe verstanden, das auf Vertrautheit, emotionalem Austausch, gemeinsamer Erfahrung und körperlicher Berührung basiert. Sie setzt ein sicheres Gefühl für die eigenen Grenzen voraus, um sich dem Partner öffnen zu können. Dabei spielen unbewusste Projektionen, die Bearbeitung früherer Beziehungserfahrungen sowie die Fähigkeit zur sexuellen und emotionalen… Intimität weiterlesen
Warum werde ich nicht satt?
Was für ’ne blöde Frage, ob das wirklich nötig istIch habe halt zwei Autos, weil mir eins zu wenig istSie passen beide in meine Garage, für mich ist das Grund genugWas soll ich sonst in diese Garage neben meiner Riesen-Villa tun?Die Geräte für den Swimmingpool liegen schon im GartenhausUnd die Spielzeugeisenbahn ist im Keller aufgebaut… Warum werde ich nicht satt? weiterlesen
Home is the place you left.
ZUHAUSE IST DER ORT, DEN DU VERLASSEN HAST. In seinem berühmten Essay „ Das Unheimliche“ (1919) prägte Sigmund Freud den Begriff des Zuhauses als ambivalenten Ort. Die Theorie basiert auf dem Paradoxon des deutschen Begriffs „unheimlich“, der Negation von „heimlich“: gemütlich, vertraut, heimelig, ein Ort, an dem man sich sicher und geborgen fühlt, aber gleichzeitig auch… Home is the place you left. weiterlesen
Über Einsamkeit, Narzissmus und Intimität
H. Shmuel Erlich Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen’ – (Genesis 2:18) Die Erleben der Einsamkeit ist ubiquitär. Sie erscheint häufig als klinisches Problem. Das Wesen und die Bedingungen der Einsamkeit sind ein oft diskutiertes Thema in Literatur, Philosophie und Soziologie und vor allem in existentialistischen… Über Einsamkeit, Narzissmus und Intimität weiterlesen
