Einmal Wahnsinn und zurück

Wenn Du eine Reise unternimmst, reise langsam.

If you wanna see God, you′ve gotta move on the other sideYou stand up there with your head in the cloudsDon’t try to fly, you know, you might not come downDon’t try to fly to God, you might not come down Einmal Wahnsin….. Hier wendet sich der Gast mit Grausen:„So kann ich hier nicht ferner… Einmal Wahnsinn und zurück weiterlesen

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Rainer Krause: Seinsformen des Menschen II

Verschiedene Seinsformen des Menschen.

Teil 1: Der frühkindliche Mensch. Metatheorie und Klinik 3. Überlegungen und Modelle zur Zusammenschaltung Zur Beschreibung des Vorgangs, den ich relativ theoriefrei »Zusammenschaltung« genannt habe, werden recht unterschiedliche analytische Konzepte benutzt. Bick (2002) meinte, dass die innere Funktion, die Teile des Selbst im Sack der Haut zusammenzuhalten, auf die »Introjektion« eines externen Objektes angewiesen sei,… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen II weiterlesen

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Rainer Krause: Seinsformen des Menschen I

Alle glücklichen Menschen gleichen einander, jeder unglückliche Mensch aber ist auf seine eigene Art unglücklich.

RAINER KRAUSEAffektpsychologische Überlegungen zu Seinsformen des Menschen Übersicht: Unter Rückgriff auf die im Affektsystem von Beginn an verfügbare Semiotik des Ausdrucks verfolgt der Autor die Idee, dass der Affektausdruck des Anderen Organisationskern der kindlichen Persönlichkeit ist und dass die frühen Repräsentationsformen Gesichts- und Lautperzepte sind. Das Kleinkind wird mit einer Fülle von Leitaffekten der elterlichen… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen I weiterlesen

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Zwischenmenschliche Kommunikation III

Chop Suey (1929) von Edward Hopper

Wie seht ihr das? Klappt es immer? Oder lohnt es sich, einmal darüber zu reden? Face-to-face-Kommunikation als Urform der zwischenmenschlichen Kommunikation Was unterscheidet nun Face-to-face-Kommunikation von anderen Formen der zwischenmenschlichen Kommunikation, d.h. wie kommunizieren wir eigentlich? Genauer gefragt: was unterscheidet eine Kommunikation zwischen zwei Menschen, die sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort befinden, beispielsweise… Zwischenmenschliche Kommunikation III weiterlesen

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Zwischenmenschliche Kommunikation II

Die Lushei, Nachbarn der Mara, glauben, Erdbeben würden von den Menschen ausgelöst, die in der niederen Welt lebten und sehen wollten, ob da oben noch jemand am Leben sei. Bei einem Erdbeben laufen die Lushei aus ihren Häusern und rufen ›Am Leben! Am Leben!‹, damit die da unten Bescheid wissen und mit dem Gerüttel aufhören.

Wie seht ihr das? Klappt es immer? Oder lohnt es sich, einmal darüber zu reden? Was lasst sich nun, ungeachtet der interpretativen Anteile, einer solchen Redeweise über zwischenmenschliche Kommunikation entnehmen? Die Etymologie von „Kommunikation“ hebt den Kerngehalt heraus. Der Georges (1999) überliefert folgende Bedeutungen: „communicatio“ (lat.): „die Mitteilung, vermittelst welcher man sich an die Zuhörer… Zwischenmenschliche Kommunikation II weiterlesen

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Zwischenmenschliche Kommunikation I

Zwischenmenschliche Kommunikation für Fortgeschrittene; Frauen verstehen: Frau: „Nein“ -> Vielleicht Frau: „Vielleicht“ -> Ja Frau: „Ja“ -> Beeil Dich bitte!

Wie seht ihr das? Klappt es immer? Oder lohnt es sich, einmal darüber zu reden? Wie zeigt sich also das Phänomen „zwischenmenschliche Kommunikation“, was erleben zwei gesunde erwachsene Menschen mit intakten Sinnesorganen, die miteinander kommunizieren? Es werden Worte gesprochen, nonverbale und paraverbale Äußerungen gemacht. Ich verstehe den Anderen, was er mit Worten sagt oder auch… Zwischenmenschliche Kommunikation I weiterlesen

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Bindung im Werden

Wir stellen in diesem Buch Bilder vor, die auf Video aufgenommene Interaktionen von Müttern mit ihren vier Monate alten Babys illustrieren.Das Videomaterial stammt aus einer Studie, in der wir feststellten, dass sich in den Mustern der Mutter-Kind-Interaktion das Bindungsmuster ankündigte, das später beim zwölf Monate alten Kind ermittelt wurde. Das Alter von vier Monaten ist… Bindung im Werden weiterlesen

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Lieblosigkeit macht krank

Lieblosigkeit macht krank: Unsere unterdrückten Grundbedürfnisse und die Krisen unserer Zeit

Lieblosigkeit macht krank: Unsere unterdrückten Grundbedürfnisse und die Krisen unserer Zeit Wir leben in einer Zeitenwende. Ein ganzes Bündel von Krisen hämmert auf unsere Köpfe ein. Denn so geht es nicht weiter. Nicht für uns. Nicht für unsere Kinder. Nicht für diesen kostbaren Planeten. Doch die Probleme stecken nicht in Börsenberichten oder den unaufhörlichen Pandemiemeldungen.… Lieblosigkeit macht krank weiterlesen

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Frühstörungen

In diesem Beitrag, der als Fortsetzung des Beitrags „Konflikt-, Struktur- und Traumapathologie“ gelesen werden kann, möchte ich einen Überblick über die sog. Frühstörungen bieten. Ich beginne mit einem ausgewählten historischen Abriss der Theorieentwicklung, gehe dann über zu gegenwärtigen Behandlungsansätzen, zeige daraus abgeleitet behandlungstechnische Kontroversen und deren mögliche Auflösung und schließe mit einem kurzen Fazit. Von Trauma über… Frühstörungen weiterlesen

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100 Meisterwerke der Psychotherapie

Alfred Adler: Der Sinn des Lebens Alfred Adler: Über den nervösen Charakter August Aichhorn: Verwahrloste Jugend Hermann Argelander: Das Erstinterview in der Psychotherapie Virginia M. Axline: Dibs Michael Balint: Therapeutische Aspekte der Regression Balint geht von der Frage aus, warum selbst erfahrene und zuverlässige Analytiker gelegentlich mit Patienten zu tun haben, denen sie ratlos bis… 100 Meisterwerke der Psychotherapie weiterlesen

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