Where do the children play?

Wir spielen im Museum.

Over the beach, into the sun,
Wake again by half past one,
Alright.

How do you do, I′m OK,
Got no worries, play every day,
Alright.

Zuerst war es nur Spaß. Aus Spaß wurde Ernst. Und Ernst ist heute 8 Jahre alt und geht in die Schule.

Ein Spielgesicht (auch Mund-offen-Gesicht oder englisch playface) ist ein typischer Gesichtsausdruck bei Menschen und vielen Tieren, der Spielbereitschaft und freundliche Absichten signalisiert. Es verhindert, dass spielerisches Raufen oder Jagen falsch verstanden und als echter Angriff gewertet wird. [1, 2, 3]

Merkmale des Spielgesichts

  • Geöffnetes Maul: Der Mund ist entspannt und oft weit geöffnet, manchmal habhängend.
  • Zähne (teilweise) sichtbar: Je nach Intensität sind die oberen Schneidezähne oder einige Lefzen leicht zurückgezogen, ohne zu drohen.
  • Lockere Muskulatur: Das Gesicht wirkt entspannt, manchmal fast „grimassierend“ oder albern, da die Spannung fehlt.
  • Weiche Körpersprache: Begleitet wird das Gesicht oft von weiteren Signalen wie der Vorderkörpertiefstellung (beim Hund) oder übertriebenen, federnden Bewegungen. [1, 2, 3, 4]

Vorkommen

  • Primaten: Menschenaffen (wie Schimpansen und Orang-Utans) zeigen das Spielgesicht beim gemeinsamen Toben oder Kitzeln, oft verbunden mit einem keuchenden Lachen.
  • Hunde: Hunde nutzen das Spielgesicht im Sozialspiel mit Artgenossen oder Menschen, um zu zeigen: „Alles nur Spaß!“
  • Andere Säugetiere: Auch bei Raubtieren und anderen spielenden Tieren lässt sich dieses Mimiksignal beobachten.

SpielgesichtMund-offen-Gesichtplayface, spezielles Mimiksignal, das bei manchen Primaten und Raubtieren Spielbereitschaft (Spielen) anzeigt. Dieses für soziales Spielen (Sozialspiel) typische Spiel-Signal vermeidet Mißverständnisse, indem es das nachfolgende Verhalten als „ohne Ernstbezug“ (Ernstverhalten) kennzeichnet. Vergleichbare Ausdrucksbewegungen (Ausdrucksverhalten) mit ähnlicher Funktion findet man bei den nicht-menschlichen Altweltprimaten (Schmalnasen): das entspannte „Mund-offen-Gesicht“, das sich nach J.A. van Hoof von einer Intentionsbewegung spielerischen Zubeißens ableitet (BeißkußRitualisierung). Auch der Mensch, vor allem der Säugling und das Klein-Kind, zeigen als Spielgesicht ( vgl. Abb. ) ein festes mimisches Programm (Mimik) während freudiger spielerischer Interaktionen (spielerische Aggression), unterstützt durch Schlagandeutungen oder Sprünge, oder bei Spielaufforderung an andere Kinder oder Erwachsene.

Wir spielen bis das Spiel zu Ende ist.

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