Was gibt es für einen Sinn, nicht in Kontakt zu gehen, einen Kontakt nicht zu erlauben? Was gibt es für einen Sinn, Kontakt zu verhindern, zu blockieren und einzuschränken? Was gibt es für einen Sinn, Kommunikation zu vermeiden, zu verhindern, sich abzugrenzen, sich nur auf sich selbst zu beziehen? Was ist das, bei anderen zu sein, und die Ablehnung, das Misstrauen ihnen gegenüber, wie eine Trophäe vor sich herzutragen? Was ist das für ein verängstigtes Leben, das vom Leben, das was da faszinierend, unerwartet, beschenkend ist, nichts sehen will? Das von allem schon genug hat? Das schon genau zu wissen glaubt, was das Leben einem bereicherndes anzubieten hat, und was nicht?
Was ist das für eine Verbitterung, eine Einsamkeit, eine Unlebendigkeit, in die man sich da entscheidet zu gehen? In diese Begrenzung, in diese Spannungslosigkeit, in diese Leere?
And if the dam breaks open many years too soon
And if there is no room upon the hill
And if your head explodes with dark forebodings too
I′ll see you on the dark side of the moon
The lunatic is in my head
The lunatic is in my head
You raise the blade
You make the change
You rearrange me ‚til I′m sane
You lock the door
And throw away the key
There’s someone in my head, but it’s not me
And if the cloud bursts thunder in your ear
You shout and no one seems to hear
And if the band you′re in starts playing different tunes
I′ll see you on the dark side of the moon

