And if the dam breaks open many years too soon
And if there is no room upon the hill
And if your head explodes with dark forebodings too
I′ll see you on the dark side of the moon
The lunatic is in my head
The lunatic is in my head
You raise the blade
You make the change
You rearrange me ‚til I′m sane
You lock the door
And throw away the key
There’s someone in my head, but it’s not me
And if the cloud bursts thunder in your ear
You shout and no one seems to hear
5. Psychoanalytische Konzepte, die sich mit toxischen Affekten
beschäftigen
Ausgehend von diesen Überlegungen und Erfahrungen habe ich nach psychoanalytischen Konzepten gesucht, die dieses Geschehen angemessen beschreiben könnten.
5.1. Mosers »object-related embedded defenses«
Moser (2009) unterscheidet in seiner Theorie der Abwehrprozesse repräsentationale, situative und wahnhafte Niveaus der Regulierung. Er beschreibt situative Abwehrformen, die unmittelbar in die Objektbeziehung
eingebettet sind (object-related defenses). Sie dienen zunächst der Abwehr
eines in einer Beziehungssituation entstandenen unerträglichen Affektes,
der mit einer chaotischen Erregung verbunden ist. Die Strategien, die zur
Anwendung kommen, sind sehr differenziert und unterschiedlich und
werden häufig unter dem Oberbegriff Desaffektualisierung eingeordnet.
Vom diagnostischen Standpunkt ist die objektbeziehungsgebundene Abwehr in den Syndromen der frühen Störungen, der strukturellen Störungen, der präödipalen Neurosen, der Borderline-Störungen zu finden.
Kurzfristig können diese Abwehrformationen bei allen Menschen auftreten, allerdings ohne chronisch zu werden.
