Schwarze Gemälde

Weltausstellung (1878) in Paris. Auf der linken Seite: Der Hexensabbat (Der große Ziegenbock)

Die Schwarzen Gemälde (spanisch: Pinturas negras) sind eine Gruppe von 14 Gemälden Francisco Goyas aus den letzten Jahren seines Lebens, wahrscheinlich entstanden sie zwischen 1819 und 1823. Sie stellen intensive, eindringliche Themen dar, die sowohl seine Angst vor dem Wahnsinn als auch seine düstere Sicht auf die Menschheit widerspiegeln. 1819, im Alter von 72 Jahren, zog Goya in ein zweistöckiges… Schwarze Gemälde weiterlesen

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Das Jahr des Neubeginns

2026 beginnt mit einem F

2026 wird das Jahr des Neubeginns. Wir beginnen einfach alles neu. Warum nicht? Wir machen das gleiche, aber neu. Oder wir machen was neues. Du bist herzlich eingeladen, damit mit zu machen und mit mir zu sein. Ich wohne oben in der Holzhütte. Nichts was wir tun ist ein Fehler. Wir begrüßen 2026, wir begrüßen… Das Jahr des Neubeginns weiterlesen

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Das Wesentliche II

Eliot Weinberger DAS WESENTLICHE Weihnachten – Zeit sich Gedanken über das Wesentliche zu machen. Im Reich der Azteken stand die Welt alle zweiundfünfzig Jahre, einmal im Laufe eines Lebens, kurz vor dem Untergang. Die Sonne würde stehen bleiben, die Nacht würde ewig dauern, menschenfressende Dämonen würden herabkommen und die Erde beherrschen. An jenem Tag wurden… Das Wesentliche II weiterlesen

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Einmal Wahnsinn und zurück

Wenn Du eine Reise unternimmst, reise langsam.

If you wanna see God, you′ve gotta move on the other sideYou stand up there with your head in the cloudsDon’t try to fly, you know, you might not come downDon’t try to fly to God, you might not come down Einmal Wahnsin….. Hier wendet sich der Gast mit Grausen:„So kann ich hier nicht ferner… Einmal Wahnsinn und zurück weiterlesen

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Rainer Krause: Seinsformen des Menschen II

Verschiedene Seinsformen des Menschen.

Teil 1: Der frühkindliche Mensch. Metatheorie und Klinik 3. Überlegungen und Modelle zur Zusammenschaltung Zur Beschreibung des Vorgangs, den ich relativ theoriefrei »Zusammenschaltung« genannt habe, werden recht unterschiedliche analytische Konzepte benutzt. Bick (2002) meinte, dass die innere Funktion, die Teile des Selbst im Sack der Haut zusammenzuhalten, auf die »Introjektion« eines externen Objektes angewiesen sei,… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen II weiterlesen

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Rainer Krause: Seinsformen des Menschen I

Alle glücklichen Menschen gleichen einander, jeder unglückliche Mensch aber ist auf seine eigene Art unglücklich.

RAINER KRAUSEAffektpsychologische Überlegungen zu Seinsformen des Menschen Übersicht: Unter Rückgriff auf die im Affektsystem von Beginn an verfügbare Semiotik des Ausdrucks verfolgt der Autor die Idee, dass der Affektausdruck des Anderen Organisationskern der kindlichen Persönlichkeit ist und dass die frühen Repräsentationsformen Gesichts- und Lautperzepte sind. Das Kleinkind wird mit einer Fülle von Leitaffekten der elterlichen… Rainer Krause: Seinsformen des Menschen I weiterlesen

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Zwischenmenschliche Kommunikation III

Chop Suey (1929) von Edward Hopper

Wie seht ihr das? Klappt es immer? Oder lohnt es sich, einmal darüber zu reden? Face-to-face-Kommunikation als Urform der zwischenmenschlichen Kommunikation Was unterscheidet nun Face-to-face-Kommunikation von anderen Formen der zwischenmenschlichen Kommunikation, d.h. wie kommunizieren wir eigentlich? Genauer gefragt: was unterscheidet eine Kommunikation zwischen zwei Menschen, die sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort befinden, beispielsweise… Zwischenmenschliche Kommunikation III weiterlesen

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Zwischenmenschliche Kommunikation II

Die Lushei, Nachbarn der Mara, glauben, Erdbeben würden von den Menschen ausgelöst, die in der niederen Welt lebten und sehen wollten, ob da oben noch jemand am Leben sei. Bei einem Erdbeben laufen die Lushei aus ihren Häusern und rufen ›Am Leben! Am Leben!‹, damit die da unten Bescheid wissen und mit dem Gerüttel aufhören.

Wie seht ihr das? Klappt es immer? Oder lohnt es sich, einmal darüber zu reden? Was lasst sich nun, ungeachtet der interpretativen Anteile, einer solchen Redeweise über zwischenmenschliche Kommunikation entnehmen? Die Etymologie von „Kommunikation“ hebt den Kerngehalt heraus. Der Georges (1999) überliefert folgende Bedeutungen: „communicatio“ (lat.): „die Mitteilung, vermittelst welcher man sich an die Zuhörer… Zwischenmenschliche Kommunikation II weiterlesen

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Zwischenmenschliche Kommunikation I

Zwischenmenschliche Kommunikation für Fortgeschrittene; Frauen verstehen: Frau: „Nein“ -> Vielleicht Frau: „Vielleicht“ -> Ja Frau: „Ja“ -> Beeil Dich bitte!

Wie seht ihr das? Klappt es immer? Oder lohnt es sich, einmal darüber zu reden? Wie zeigt sich also das Phänomen „zwischenmenschliche Kommunikation“, was erleben zwei gesunde erwachsene Menschen mit intakten Sinnesorganen, die miteinander kommunizieren? Es werden Worte gesprochen, nonverbale und paraverbale Äußerungen gemacht. Ich verstehe den Anderen, was er mit Worten sagt oder auch… Zwischenmenschliche Kommunikation I weiterlesen

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Bindung im Werden

Wir stellen in diesem Buch Bilder vor, die auf Video aufgenommene Interaktionen von Müttern mit ihren vier Monate alten Babys illustrieren.Das Videomaterial stammt aus einer Studie, in der wir feststellten, dass sich in den Mustern der Mutter-Kind-Interaktion das Bindungsmuster ankündigte, das später beim zwölf Monate alten Kind ermittelt wurde. Das Alter von vier Monaten ist… Bindung im Werden weiterlesen

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