Sarah Blaffer Hrdy

Sarah Blaffer Hrdy

Interview mit Sarah Blaffer Hrdy Die Anthropolgin Sarah Blaffer Hrdy (56) ist bekannt für ihren weiblichen Blick auf die menschliche Evolution. Sie ist der Meinung, dass sich in vielen Theorien der Biologie eine allzu männliche Sichtweise eingeschlichen hat und versucht dies mit ihren Kolleginnen wie Kristin Hawkes von der Universität von Utah ins rechte Lot… Sarah Blaffer Hrdy weiterlesen

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Überlebensmodus

Ein wichtiger Überlebensmodus ist der vorerste innere Rückzug.

Überlebensmodus: Wie sich ein Kindheitstrauma im Erwachsenenalter zeigen kann. Überlebensmodus beschreibt einen Zustand des Nervensystems, das gelernt hat, die Umgebung ständig nach Gefahren abzusuchen. Häufig tritt es bei Menschen auf, die schon im Kindesalter belastende und traumatisierende Erfahrungen gemacht haben und durch das unvorhersehbare, impulsive Verhalten von Bezugspersonen immer auf der Hut sein mussten. Auch im… Überlebensmodus weiterlesen

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Where do the children play?

Wir spielen im Museum.

Over the beach, into the sun,Wake again by half past one,Alright. How do you do, I′m OK,Got no worries, play every day,Alright. Zuerst war es nur Spaß. Aus Spaß wurde Ernst. Und Ernst ist heute 8 Jahre alt und geht in die Schule. Ein Spielgesicht (auch Mund-offen-Gesicht oder englisch playface) ist ein typischer Gesichtsausdruck bei… Where do the children play? weiterlesen

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Mittelalter, Pest, Massenpsychose und Mutter-Kind-Beziehung

Eine Natur- und Kulturgeschichte der frühen Mutter-Kind-Beziehung

Franz Renggli: endlich ist es rausgekommen mein neues Buch: Verlassenheit und Angst – Nähe und Geborgenheit: Eine Natur- und Kulturgeschichte der frühen Mutter-Kind-Beziehung (Psychosozial-Verlag). Und das Buch ist sehr schön geworden – es ist eine knappe Zusammenfassung auf 140 Seiten von meinen drei vergriffenen Büchern: Angst und Geborgenheit (1974) (über den prägenden Einfluss der frühen… Mittelalter, Pest, Massenpsychose und Mutter-Kind-Beziehung weiterlesen

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Das Handwerk des Liebens

Für uns einfache Menschen ist Kunst ein zu hoher Anspruch. Wir müssen zunächst einmal das Handwerk lernen, üben und anwenden, bevor wir Künstler werden.

Warum herrscht in der spätmodernen Gesellschaft mit ihren nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Lebensgestaltung nach wie vor die treue Paarbeziehung zwischen Mann und Frau vor? Dieses Rätsel untersucht Thomas Müller-Schneider, indem er den Sozialkonstruktivismus erweitert und biologische Grundlagen des menschlichen Liebeslebens in eine neuartige biokulturelle Sichtweise einbezieht. Zahlreiche empirische Befunde zeigen, dass die spätmoderne Ordnung des… Das Handwerk des Liebens weiterlesen

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Cirrus Minor

Bisti/De-Na-Zin Wilderness

Ich bin ein affektoptimierender Sozialkonstrukteur. Wie alle anderen auch. Man ist gnädiger mit ihnen, wenn man das mit ins Kalkül zieht. Die Unterwerfung der Helvetier durch Cäsar, ebenfalls ein Sozialkonstrukteur. FreudvollUnd leidvoll,Gedankenvoll sein,LangenUnd bangenIn schwebender Pein,Himmelhoch jauchzend,Zum Tode betrübt;Glücklich alleinIst die Seele, die liebt. Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) Pablo Picasso (Spanish, 1881-1973)Mother and… Cirrus Minor weiterlesen

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Desobjektalisierung

Quetzalcoatlus, ein giraffenhoher Flugsaurier, lebte gegen Ende der Kreidezeit

Die Desobjektalisierung ist ein psychoanalytischer Begriff von André Green. Sie beschreibt den seelischen Rückzug und die Entleerung, bei dem ein Mensch psychische Energie (Libido) von inneren und äußeren Objekten oder sogar vom eigenen Ich abzieht. Dies gilt als Ausdruck des Todestriebs und der „Arbeit des Negativen“. Kernkonzepte der Desobjektalisierung Grundlegendes zur Theorie der Borderline-StörungenGreen thematisiert… Desobjektalisierung weiterlesen

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Wer kocht für mich?

Es wird mit Liebe gekocht.

Ich möchte zum essen eingeladen werden. Wer kocht für mich? Es ist Sommer, und ich habe keine Lust zu kochen. Ich werde mich über das Essen sehr freuen, und würdigen und schätzen, dass für mich gekocht wird. Es wird ein schönes Ereignis für uns beide sein. Wir wollen geliebt werden. Und es ist natürlich schön,… Wer kocht für mich? weiterlesen

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A Day in the Life

He blew his mind out in a car

A Day in the Life (englisch für „Ein Tag im Leben“) ist ein Lied der britischen Band The Beatles, das am 1. Juni 1967 auf ihrem achten Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band als Schlusstitel veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen fanden am 19. und 20. Januar sowie am 3., 10. und 22. Februar 1967 in den Abbey Road Studios statt. Das Lied setzt sich aus zwei Fragmenten… A Day in the Life weiterlesen

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Welche Krise passt zu mir?

Mit Krise ist das Leben unerträglich. Ohne auch. Edvard Munch - der Schrei

Leider kann ich euch keine empfehlenswerte Krise empfehlen. Für das Krisenmanagement, gleich ob du deine aktuelle Krise meistern willst, oder du dich ohne eine passende Krise unausgelastet fühlst, wende dich gerne an deinen Betreutes-Lieben-Krisenberater, an mich! 🙂 Das Herz ist ein einsamer Jäger Weil sie nach dem Grund fragt, warum wir es bei aller räumlichen… Welche Krise passt zu mir? weiterlesen

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